# Liquiditaetsplanung

## Zweck

Die Liquiditaetsplanung beschreibt, welche Informationen aus Beitrags- und Journaldaten fuer eine vorausschauende Finanzplanung nutzbar sein koennen.

## Planungsinformationen

Relevante Informationen:

- wiederkehrende Beitragseingaenge
- saisonale Schwankungen
- Ruecklastschriften und Rueckbuchungen
- erwartbare Zahlungsabfluesse
- Bestand und Bewegung auf liquiden Konten
- offene Prueffaelle mit moeglicher Liquiditaetswirkung

## Grenzen

Die Liquiditaetsplanung aus Buchungsdaten ist nur eine Planungsgrundlage. Sie ersetzt keine Zahlungsfreigabe, keine Kontenabstimmung und keine endgueltige Finanzplanung.

## Anforderungen an SeWoBe

SeWoBe sollte pruefen, ob aus vorhandenen Beitrags-, Journal- und Zahlungsdaten eine periodenbezogene Liquiditaetsvorschau erzeugt werden kann.

Wichtig ist eine klare Trennung zwischen:

- gebuchten Beitragsertraegen
- tatsaechlichem Zahlungseingang
- Stornos und Ruecklastschriften
- internen Umbuchungen
- offenen Prueffaellen
